ANTHROPOI-KRATIE is the ruling of human beings in an area instead of a "folk" or "peoples" (an ex-clusive term, human beings is an in-clusive term!). 



Come on and join this worldwide movement! Every year at the 14.02. is the V-DAY (V-ictory, V-agina, V-alentine, V-ariety, V-irtue, V-ary, V-iral, V-olenteer, V-....)

Zwar unpassend zu "dieser Zeit im Jahr", aber dann doch irgendwie wieder doch.

HaPe Kerkeling for ever! Er gibt der "Olaf-Rolle" Charme! Vielen Dank, HaPe! Er macht die Rolle gut und glaubhaft, was echt schwer ist!

Wir gratulieren dem WK 199 Bundestagsdirektmandatsträger Josef Oster (CDU)!

Möge er die Interessen FÜR Koblenz UND Umgebung gut und weise in Berlin vertreten.

Ebenfalls Gratulation an Detlev Pilger (SPD) zum Wiedereinzug in den deutschen Bundestag.

Auch ihm wünschen wir gute und weise Entscheidungen.

 

(Stand: 25.09.2017, 11 Uhr)

Im Wahlkreis 199 gab es 2 Ligen im Bereich ERSTstimme:

die 1. Liga (CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und AfD), die eine bundesweite Aufmerksamkeit über Jahre hatten und dadurch natürlich bekannt waren.

die 2. Liga ( Die Partei (Stichwort: Sonneborn/EU-Parmament), Freie Wähler (mehrjährige Erfahrungen bei Wahlen), Die Piraten (durch Landtagswahlen bekannt) und BABNIK (seit 28.07.2017 als Wahlvorschlag zugelassen)

 

In der Gewinn-Verlust-Tabelle (ERSTstimmen der 10 Kandidierenden im WK 199) ergibt sich folgendes Ergebnis:

1. Liga: 1. AfD (+8,2%), 2. FDP (+3,8%), 3. Die Linke (+0,3%), 4. Grüne (-1,8%), 5. SPD (-2,1%), 6. CDU (-6,7%)

2. Liga: 1. Die Partei (+1,2%), 2. BABNIK (+0,3%), 3. Freie Wähler (-0,9%), 4. Piraten (-2,1%)

 

Es fällt auf, dass der Zuwachs nach Prozenten bei Die Linke und BABNIK gleich groß ist im WK 199.

Zur Erklärung, da wir heute darüber eine angeregte Diskussion hatten:

Pro-zent (von Hundert) bezieht sich auf die Gesamtzahl der gültigen Stimmen.

Die Linke hat 0,3% mehr gültige Stimmen bekommen als sie 2013 von den damals gültigen Stimmen hatte.

BABNIK hatte 0% 2013 (da gar nicht vorhanden) und hat 0,3% der gültigen Stimmen 2017 dazubekommen.

Ein Verlust war natürlich nicht möglich, 0% schon. Im Vergleich geht es daher um den Zuwachs.

Da Pro-zent sich immer auf das Ganze bezieht(von Hundert), sind die Zahlen vergleichbar.

 

Von den 10 Kandidierenden für die ERSTstimme waren 2013 nur 7 Kandidierende für die ERSTstimme bereits vertreten in WK 199.

Neu waren 2017: AfD (+8,2%), Die Partei (+1,2%) und BABNIK (+0,3%).

 

9314 gültige ERSTstimmen wurden 2017 mehr abgegeben als 2013 im WK 199.

 

Als interessante Seitenbeobachtung ist noch festzustellen (obwohl die ERSTstimme und die ZWEITstimme 2 komplett verschiedene Wahlen sind):

bei der ZWEITstimme im WK 199 blieben

die NPD (0,2% = 252 Stimmen), die ÖDP (0,2 = 302 STimmen), die MLPD (0,0% = 38 Stimmen), BGE (0,2% = 242 Stimmen), V-Partei (0,2% = 370 Stimmen) unter 0,3%.

So gesehen sind 383 Stimmen (0,3%) für die ERSTstimme ein durchaus respektabeles Ergebnis im WK 199.

Die 5 genannten Parteien hatten KEINE Kandidaten für die ERSTstimme.

 

Peter Babnik sagt:

Vielen Dank für eure/Ihre Unterstützung!

Ich freue mich über die Zustimmung.

Dieses Ergebnis ist ein Arbeitsauftrag an mich.

Denn: "Nach der Wahl ist vor der Wahl."

 

Das Projekt 70.000+ ERSTstimmen ist gescheitert.

Als Gründe sind anzuführen:

1. die Benachteiligung von unabhängigen Einzelkandidaturen durch den Rundfunkstaatsvertrag (von Parteien ausgehandelt!).

Daher hat der SWR meine Jingles nicht öffentlich spielen dürfen. Der Rundfunkstaatsvertrag spricht von 9 Wahlkreisen oder einer Landesliste. Dies trifft nicht auf eine Einzelkandidatur zu.

Daher die Bitte: bei der Neuaushandlung eines neuen Rundfunkstaatsvertrages im Rahmen der Zusammenlegung von ARD und ZDF

bitte alle politischen Akteure zu berücksichtigen, die laut Wahlgesetz zugelassen sind. 

2. die fehlende Aufmerksamkeit führt zu weniger Chancen Menschen über die politischen Inhalte zu informieren.

Natürlich geht es um politische Inhalte. Wenn Menschen keine Informationen bekommen, können sie auch nicht frei und selbstbestimmt entscheiden. Wie soll Peter Babnik ca. 200.000 Menschen erreichen? Der öffentliche Rundfunk ist da eine Möglichkeit.

Die Rhein-Zeitung hat fair und ausgewogen berichtet.

Neben Print gibt es Radio/TV und Plakate. Die finanziellen Budgets der Kandidierenden sind/waren sehr unterschiedlich.

3. Der Wahlvorschlag BABNIK war neu und ungewohnt. Auch die Großwetterlage "AfD" hat Menschen zu gewohntem Verhalten motiviert. Herr Josef Oster (CDU) hatte genauso viel Bundestagserfahrung wie alle anderen Kandidierenden im WK 199, ausser Detlev Pilger SPD, der schon 4 Jahre im Berliner Bundestag war.

 

Ein Sport-Vergleich:

wenn 10 LäuferInnen sich für das Finale qualifizieren und 6 Läufer 50 Meter oder 60 Meter oder 80 Meter Vorsprung bekommen,

dann ist es nicht verwunderlich, wenn die Läufer mit 80 Meter Vorsprung gewinnen und der Läufer, der 100 Meter laufen muss, nicht gewinnt.

Daher die Bitte: die mediale Aufmerksamkeit für die ERSTstimme gerechter (NUR im WK 199) zu verteilen.

Denn die ERSTstimme und die ZWEITstimme sind 2 komplett getrennte Wahlen.

Menschen sind frei und selbstbestimmt.

Wenn Menschen informiert sind, können sie auch frei und selbstbestimmt entscheiden.

Natürlich zählen die Inhalte. Nicht vermittelte Inhalte können auch keine Wirkung zeigen. Alle KandidatInnen stehen stellvertretend für andere Menschen und arbeiten FÜR andere Menschen. So, wie auch in jedem anderen Beruf. Es geht auch um andere Menschen und um Inhalte FÜR andere Menschen bei einer Bundestagswahl.

JedeM/R BürgerIN steht es frei sich für ein politisches Amt zu bewerben. MIT oder OHNE Partei.

Menschen sind frei und selbstbestimmt.

 

Peter Babnik sagt "Danke" an alle MitbewerberInnen für das faire Verhalten während der Wahlinformationsphase 2017.

 

 

Hier aktuell: der Burgenblogger Timo Stein

https://www.burgenblogger.de/der-ohne-establishment/#more-3051

 

EILMITTEILUNG:

Peter Babnik berichtet: "Nachdem ich mich beim Verwaltungsgericht Mainz telefonisch am Donnerstag, den 7.09.2017, vormittags wegen eines Antrags zur Sendung meiner Informationsspots im SWR erkundigt habe und am Donnerstagabend extra den Brief vor 8 Uhr in einen extra Spätbriefkasten im Industriegebiet geworfen habe, ruft mich heute vormittag (Mo. 11.09.2017) das VG Mainz an und teilt mir mit, dass Koblenz zuständig ist. Ich bin verwundert. Es sind 4 kostbare Tage verstrichen. Mal sehen was noch kommt. Ich freue mich, wenn ich fair behandelt werde. Unabhängige Einzelbewerber werden mMn unhöflich und nicht-werterkennend behandelt. Auch dies gehört geändert mMn. Keines Update: heute (13.09.2017) habe ich mit dem VG Mainz und dem VG Koblenz telefoniert. Mir wurde mitgeteilt, dass ich am Freitag noch einmal anrufen darf. Einen EILantrag denke ich, sollte doch schneller entschieden werden können, oder? Und die verzögende Information aus Mainz bzw. von SWR (als Rechtsbelehrung) empfinde ich schon recht unhöflich mir gegenüber, da empathische Menschen (auch Gerichte oder "die Justiz" ist menschen-gemacht bzw. besteht aus Menschen) auch mitdenken dürfen. Ich möchte ja im Grunde nur dem SWR ermöglichen, dass er meine Spots spielen kann bzw. darf. Der SWR hält sich an den Rundfunkstaatsvertrag und kann daher nicht anders handeln."

 


Einen HERZLICHEN DANK an ALLE, die durch ihre Uus die Kandidatur von Peter Babnik möglich gemacht haben!!!

Ergänzender Kommentar von Peter Babnik zum Video/Lied: Bruttosozialprodukt.

"Dies ist ein Lied aus den 80ern, das einen Apell enthält. Dieses Aufforderung kann auch auf "Bitte geht wählen" übertragen werden.

Der bissig ironische Text geht mir teilweise zu weit, da Menschen in der Öffentlichkeit für Eigenschaften und Situationen, die sie selbst sicher nicht "lustig finden", lächerlich gemacht werden. Den Textschaffenden sei zu Gute gehalten, dass Übertreibungen die Aussage anschaulich machen. Empathie und Einfühlungsvermögen für Menschen sollten Gefühle möglichst achtsam und re-spektvoll (rück-sichtsvoll) vertexten, da die Aussage des Textes dann besser verstanden wird. Ihr seht dies Lied regt zum Denken an.

Die Musik ist eingängig und hat drive. Die Textschwächen fallen nicht so ins Gewicht, wenn Menschen mehr die Musik hören als den Text."

Mir gefiel damals die schmissige Musik.

Mir gefiel schon damals nicht der "Bundeswehr Humor" in den Strophen.

Mit etwas Empathie macht man sich nicht über Kranke lustig.

Nun ja, so waren die 80er, leider.

Wir hätten uns viel Häme und Verachtung sparen können, wenn schon damals in der Öffentlichkeit mehr Sprach-Sensibilität gegolten hätte. Jede Zeit bekommt eben das, was sie verdient.

Öffentlichkeit wirkt auf viele Menschen und ist daher auch politisch. 


“Ich sei, gewährt mir die Bitte, In eurem Bunde der Dritte!”

Peter Babnik sagt: "Auch wenn ich KEIN Tyrann bin und mir “ein menschliches Rühren” durchaus stets bekannt ist, beschreibt dies Zitat aus der Bürgschaft von Schiller (http://www.kombu.de/buergsch.htm) mein Ansinnen meiner Kandidatur für den Bundestag 2017 gut.

Die Abgeordneten von CDU und SPD kommen eh durch die Parteilisten (Zweitstimme bei der Wahl am 24.09.2017) in den Bundestag (also 2 Menschen für den Wahlkreis 199). Da ich nur für die Erst-Stimme (= Peter-Stimme!) kandidiere, besteht die realistische Chance als Direktkandidat des Wahlkreises 199 der 3. Mensch aus Koblenz im 19. Bundestag in Berlin zusein."

Daher das Zitat:

“Ich sei, gewährt mir die Bitte, In eurem Bunde der Dritte!”

 

#BabnikForBundestag


WK 199 (Koblenz und Umgebung) Song:

Dieses Musikstück ist die Möglichkeit akustisch nachzuhören, wer alles zum Wahlkreis 199 gehört. Peter Babnik ist es wichtig, dass nicht nur immer Koblenz erwähnt wird, sondern auch die UMGEBUNG, d. h. auch die anderen Verbandsgemeinden und Kreise. Wir zusammen sind der Wahlkreis 199 und diesen Wahlkreis möchte Peter Babnik im Bundestag vertreten. Wir wünschen ihm viel Erfolg dabei!



NEUE Situation:

Zum ersten Mal gibt es diese NEUE SITUATION bei der Bundestagswahl 2017 in Koblenz und Umgebung!

Wenn Peter Babnik die meisten ERSTstimmen im Wahlkreis 199 bekommt, dann gilt der Satz:

 



3 Trümpfe für Koblenz und Umgebung

da die CDU und SPD Kandidaten über die Parteilisten in den Bundestag einziehen.

Die ERSTstimme ist die PETERstimme und ergänzt die bestehenden 2 Sitze auf 3 Sitze (= 3 Trümpfe) für Koblenz und Umgebung im Deutschen Bundestag. -> 3 Trümpfe für Koblenz und Umgebung



Abbau von Überhangmandaten im deutschen Bundestag und Erhöhung des "Stimmgewichtes" der MDB.

Wenn Peter Babnik das Direktmandat für den Deutschen Bundestag in Koblenz und Umgebung bekommt,

dann werden Überhangmandate abgebaut, da zuviele Direktmandate für Parteien im Verhältnis zur ZWEITstimme (Parteienstimme) für die Überhangmandate verantwortlich sind.

Peter Babnik bewirbt sich NICHT um die ZWEITstimme, da er KEINE Partei ist.

Er bewirbt sich nur für die ERSTstimme (= PETERstimme).

Das "Stimmgewicht" der einzelnen MdB wird dadurch erhöht, da die Gesamtzahl der MdB durch weniger Überhangmandate abnimmt.


Peter Babnik ist NICHT Establishment, da er nicht zum "Parteiensystem" gehört.

 

 

Die ZWEITstimme ist die Kanzlerinstimme oder die Kanzlerstimme

Die ERSTstimme ist die PETERstimme FÜR Koblenz UND Umgebung!

https://youtu.be/rWZS9jaFz0w


Neue Ideen und ein "frischer Wind" kann er als unabhängiger Bundestagsabgeordneter einbringen, da er

neufreudig, zuhörend und menschlich bzw. humanistisch ist.

 

Zur Erklärung:

am Sonntag, den 24.09.2017, finden 3 komplett verschiedene Wahlen statt:

1. Oberbürgermeisterwahl

2. Bundestagswahl Zweitstimme

3. Bundestagswahl Erststimme (betrifft uns, da Peter Babnik NUR für die Erststimme kandidiert)

 

Wir bedanken uns für Ihre Hilfe und wünschen unserem Bundestagsdirektkandidaten Peter Babnik alles Gute.

 

Es grüßt das "Berlin-Team von Peter Babnik"




Peter Babnik ist sich bewußt, dass er Vorschläge macht und nur Impuls geben kann, da er natürlich nicht die Mehrheit im deutschen Bundestag darstellt. Menschenzentriertes Denken und Handeln hilft uns allen. Seine Inhalte sind humanistische Anregungen und als ergänzender Abgeordneter zu den CDU und SPD Abgeordneten im Wahlkreis 199 (daher: die ERSTstimme ist die PETERstimme) kann er aktiv in Ausschüssen des deutschen Bundestags mitarbeiten.

 

 

Peter Babnik ist fasziniert von der guten und werterkennenden Arbeit vieler PolitikerInnen, die sich tagtäglich mit der Vielfalt und Buntheit unserer (Welt)Gesellschaft auseinandersetzen und konstruktive Lösungen für viele/alle Menschen finden.

Eine wertvolle Quelle für vernünftige, menschenzentrierte Entscheidungen ist:

http://www.worldometers.info/world-population/

Sein Schwerpunkt liegt hierbei bei der Bildungspolitik,

da er als Lehrer, als Studierendenvertreter in der Hochschulpolitik (Stichwort: Hochschulpakt) und als wissenshungriger Mensch, stets mit Bildungsfragen konfrontiert ist/war und als Bundespolitiker an der Schnittstelle zwischen Gegenwart und Zukunft im deutschen Bundestag für andere Menschen Bildungspolitik gestalten kann und will.

Als Beispiel: der nächste "Hochschulpakt" sollte menschenzentriert, sprich studierendenzentriert, sein, d. h. die Anzahl der gesamten Studierendenschaft einer Universität/Hochschule ist für finanzielle Zuwendungen bestimmend, nicht nur die Zahl der Erstsemester.

Einen Bonus für erfolgreich examinierte Studierende erhöht die Motivation alller Menschen, die die Universität/Hochschule bilden.

 

Die "millennium goals" der United Nations geben eine gute Leitlinie für eine positive Bildungspolitik:

http://www.ecojesuit.com/wp-content/uploads/2015/09/2015_08_31_Reflection_Photo1.png

 

Bildungspolitik ist auch Sozialpolitik,

da Menschen intrinsisch (von innen heraus)

und nicht nur extrinsisch (von ausser heraus) befähigt werden ihre Zukunft zugestalten und Lebensbedingungen Schritt für Schritt verbessert werden. Diesen Prozess aktiv zu unterstützen ist ein erklärtes Ziel von Peter Babnik, da er als Lehrer bereits  Erfahrungen in diesem Gebiet hat. Bildung hilft Menschen ihr eigenes Leben und das Leben anderer Menschen positiv und unterstützend zugestalten.



Da wiederholt das Thema "Abgeordneten-Diäten" angesprochen wurde:

Peter Babnik schlägt vor, dass ein Bonus, Nullus oder Malus

für die Abgeordneten-Diäten an einen Zufriedenheits-Index oder Glücks-Index gekoppelt wird.

Die Arbeit des deutschen Bundestags spiegelt sich dann im Zufriedenheits- bzw. Glücks-Index der deutschen Menschen, für die sie stellvertretend arbeiten.

Und noch etwas zum Schmunzeln (hat aber durchaus eine Aussagekraft):

die Mitglieder des deutsche Bundestags sollten anonym statistisch erfasst werden, um zu sehen, ob nach 4 Jahren

z. B. das durchschnittliche Körpergewicht "des abgeordeten Menschen" zugenommen hat oder abgenommen hat oder gleichgeblieben ist. Dies ist für jeden Menschen anschaulich und verständlich.

 

 

Zur "humanistischen Mitte in unserer Gesellschaft":

nach 2015 (Refugees) und Euro-Krise bzw. "credit crunch" ist in unserer Gesellschaft immer stärker zubeobachten, dass Menschen sich stärker auf ihr Menschsein besinnen, da ReligionEN, Besitz ("das letzte Hemd hat keine Taschen") oder Nationalzugehörigkeiten (ein z. B. in Deutschland von Menschen erdachtes Konzept aus dem 19. Jahrhundert, das im 21. Jahrhundert von der Erkenntnis des Menschseins abgelöst wird) nur vom eigentlichen Menschsein ablenken. Daher sind wir nun 2017 bei der "humanistischen Mitte" angelagt, die uns noch weitere Jahre beschäftigen wird, da Humanistinnen und Humanisten stets die Säulen der Gesellschaft waren und sind und durch ihr menschenzentriertes Denken und Handeln unsere Gesellschaft gestalten.

Peter Babnik ist bereit politische Verantwortung als MdB zuübernehmen und unsere Gesellschaft im Rahmen seiner Möglichkeiten positiv mitzugestalten. Die ERSTstimme ist die PETERstimme FÜR Koblenz und Umgebung.

PRESS RELEASE Berlin, 07.05.2018 

Women’s March – Women’s Fest 

9th May 2018 - Berlin, Brandenburg Gate, 11-14h 

#Women4Europe #Europe4Women 

Women will fix the world. We will fix the world.

In March 2017 a group of women regularly attending the Pulse of Europe event in 

Berlin launched a campaign, and now they are organising a Women’s March for Eu-

rope. 

On 9 May 2018 – Europe Day – we intend to send out a clear signal in support 

of humanist values and against toxic masculinity. 

We will meet from 11 am to 2 pm on Pariser Platz by the Brandenburg Gate in Berlin. 

Our motto is Women for Europe – Europe for Women. 

All political parties on the democratic spectrum are warmly welcome to attend. 

This event is a prelude. We want to map out new paths towards coexistence between 

women and men. We want to trigger a new wave against populism, autocracy and 

backward-looking patriarchy in Germany and Europe – those are our aims. 

We look forward to hearing Federal Minister Dr Franziska Giffey, Annalena 

Baerbock as chair of the German party Bündnis 90/Die Grünen, and many other 

exemplary speakers who will talk about their commitment.

If we look around the world, we women in Europe seem to be doing quite well. That 

does not mean that women and men should be satisfied with the status quo. Not only 

have many progressive laws, although adopted, not been enforced; there is still a 

great deal more to do towards achieving and protecting permanent equality. 

Even in Europe, women are still 

- paid less for the same work and the same qualifications. 

- Women are still not fairly represented, and are often blatantly under-

represented, in leadership positions in business, research, politics and even 

cultural and social organisations. 

- Women are still doing most of the work for families in the home, in raising chil-

dren and in providing home care for sick and elderly relatives.